WordPress gibt es schon fast so lange wie unsere Internetagentur: M4W seit 1999, WordPress seit 2003. Schon seit 2004 nutzen wir WordPress als Basissystem (CMS) für unsere Kunden. War WordPress anfangs nur als Blog gedacht, hat sich das beliebteste CMS mittlerweile zu DEM Tool schlecht hin raufgearbeitet und ist für viele KMWs (kleine und mittlere Websites) die logischste Wahl.

WordPress ist populär, kult und vielfältig, wird aber auch gerne mal vom Mitbewerber totgeschwiegen und als Blog eingestuft. Das CMS ist aber in Wahrheit beliebter als je zuvor – und das zeigen auch verschiedene aktuelle Statistiken.

Als wir 2004 mit WordPress starteten, haben wir dieses vorwiegend als Backend verwendet und das Frontend sowie div. Erweiterungen wie zB Kontakt-Formulare eigenhändig dazu entwickelt. Mittlerweile ist das aber nicht mehr notwendig: Die mehreren zehntausend Plugins und nicht minder vielen Themes lassen kaum einen Bedarf ungedeckt. Es gibt kaum etwas, das mit WordPress nicht machbar wäre oder sich nicht zumindest customizen ließe.

Content immer wichtiger

Was heutezutage zählt, ist gar nicht mehr so sehr die Technik die dahintersteckt, sondern vielmehr der Inhalt der jeweiligen Seite – vor allem auch die Aufteilung der Inhalte sowie die verschiedenen Seitenstrukturen, die zur Geltung kommen. Der Fokus für IT-Anbieter wie M4W hat sich vom technischen Umsetzer hin zum organisatorischen Versteher hinentwickelt.

„Ein System technisch zu installieren und einen Webserver für ein propietäres CMS vorzubereiten, ist heutzutage keine große Herausforderung mehr. Den Kunden und seine Organisation zu verstehen und sie so nach außen für die neuen Besucher zu präsentieren, das ist in Wahrheit die eigentliche Herausforderung heutzutage.“
CEO DI (FH) Christoph Heumader

WordPress bald noch moderner

Mit WordPress werden bald Headless CMS Anwendungen denkbar, die bislang mit dem System nicht zu erstellen waren. Dank der REST-API, welche es erlaubt, WordPress quasi nur noch als Datenbackend zu verwenden, während die Frontend-Anwendung völlig unabhängig erstellt werden kann und außer dem API-Zugriff nichts mit WordPress zu tun haben muss.

So war es auch anno dazumal 2004 bei uns: Das CMS zum Inhalte Verwalten, aber das Frontend selber gebastelt. Quasi back to the roots für M4w. Man nennt dieses Vorgehen auf der technischen Eben übrigens „Headless“ – wir als Internetagentur agieren aber nach wie vor nicht kopflos ^^. Dh WordPress wird seines sichtbaren Teils beraubt und läuft nur noch als Motor unter einer ganz anderen Haube.

Wir als Internetagentur M4W bleiben nach wie vor Ihr technischer Ansprechpartner und Umsetzer für sämtliche Lösungen mit dem CMS WordPress!