Von SEO bis zu Social Media: Google hat es sich nicht nur zur Aufgabe gemacht, allen die online-Welt näher zu bringen, sondern auch allen die mehr dazu wissen wollen, die online-Welt beizubringen. Wie? Mit online-Seminaren und weiterführenden Infos. Wie zum Beispiel den „Digital Marketing Glossary“.

Das Internet erfolgreich nutzen

Von Google weiß man, dass sie die online-Welt sehr gut kennen. Nun wirbt Google auch schon seit einiger Zeit damit, online die Google-Welt zu lernen und besser zu kennen. Wo und wann ist egal, denn von Suchmaschinenoptimierung bis hin zu sozialen Medien hat Google Wissen und Tipps aus der Praxis für alle zusammengetragen. Einer der Basics ist sicherlich der Digital Marketing Glossary.

Von A wie Analytics bis U wie URL

Mit kostenlosen online-Kursen für alle, die im Web erfolgreich sein möchten, stellt Google Videos und Unterlagen parat und erstellt sogar persönliche Lernpläne. Bei erfolgreichem Abschluss winkt ein Zertifikat. Wörter, die dazu nicht fehlen dürfen, sind im „Digitaler Marketing Glossar“ kurz erklärt. Hier ein kurzer Auszug daraus:

Analytics​ (Web­-Analytics-­Programm)
Analyse der Daten, die aufgrund der Aktivitäten von Besuchern auf Websites oder in mobilen Apps generiert werden und dem Zweck dienen, Möglichkeiten zur Optimierung von Websites und Marketingkampagnen zu finden.

Banneranzeige
Anzeige, die auf Webseiten und in mobilen Apps, gewöhnlich im Bildformat, geschaltet wird.

Blog
Tagebuchartig geführte Website zu einem bestimmten Thema.

CTR (Click ­through Rate, Klickrate)
Anzahl der Klicks auf eine Anzeige, im Verhältnis dazu, wie oft die Anzeige geschaltet wird.

Content (Inhalt)
Digitales Material, das Nutzern über Text, Video, Audio, Bilder usw. zur Verfügung steht.

Conversion​ (Ziel)
Aktionen, die Nutzer auf einer Website ausführen sollen – zB E­-Commerce­-Einkäufe, Abonnements, Telefonanrufe, das Abspielen von Videos.

Conversions-­Optimierung
Maßnahmen die dazu dienen, dass mehr Besucher die vorgesehenen Aktionen ausführen.

CR (Conversion-Rate)
Verhältnis aus Conversions zu Besuchen, das oft zur Analyse der digitalen Leistung verwendet wird.

CPC (Cost ­per ­Click, Kosten pro Klick)
Der Geldbetrag der erforderlich ist, um einen einzigen Klick auf einer digitalen Anzeige zu erzeugen.

E-Commerce
Onlineverkauf von Produkten und Dienstleistungen.

E­-Mail-­Marketing
Verwendung von E-Mail-Nachrichten für Werbung für Produkte und Dienstleistungen.

Keyword
Wort oder Wortgruppe, die Nutzer in Suchmaschine eingeben und auf die Unternehmen ihre Werbekampagne ausrichten können.

Natürlicher ​/ Organischer Eintrag
Ergebnis einer Suchmaschine, bei dem es sich nicht um einen bezahlten Eintrag (bezahlte Anzeigen, die auf Suchergebnisseiten geschaltet werden) handelt.

PPC (Pay per Click)
Werbesystem, beim dem Werbetreibende dafür bezahlen, dass Nutzer auf Ihre Anzeigen klicken.

SEM (Suchmaschinenmarketing)
Werbemaßnahmen, um Website-Besucher über Suchmaschinen zu gewinnen, beispielsweise Anzeigen, die geschaltet werden, wenn Nutzer eine Suchanfrage stellen. Auf diese Weise sind Unternehmen genau dann präsent, wenn Nutzer nach ihren Produkten oder Dienstleistungen suchen.

SERP (Search Engine Result Page)
Ergebnisseite, die nach Eingabe eines Suchbegriffs in eine Suchmaschine angezeigt wird.

Traffic Akquisition
Zugriffe, also Traffic,​ für Websites, mobile Apps und andere digitale Ressourcen erzielen.

URL (Uniform Resource Locator​)
Unverwechselbare Adresse einer Website, einer Webseite oder von digitalem Content im Internet.

 

Wir finden, dieses Wissen transparent und informativ darzustellen und für alle zugänglich zu machen, ist ein sehr großer und nobler Schritt. Aber vielleicht steckt auch mehr oder zumindest etwas anderes dahinter – zB Absicherung vor den mitbewerbenden Suchmaschinen. Wie auch immer – die Idee und vor allem auch die Umsetzung sind gut gelungen. Hier der Link zum Digital Marketing Glossary.