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Google und Apple haben massiv vom diesjährigen Weihnachtsgeschäft profitiert. Direkt nach Weihnachten stiegen die Neuaktivierungen von Mobilgeräten mit den Betriebssystemen Android und iOS um das Dreifache an. Vor allem Android setzt neue Rekordnmarken.

Bei Millionen Menschen weltweit lagen in diesem Jahr Smartphones und Tablets unter dem Weihnachtsbaum, die mit den Betriebssystemen iOS und Android arbeiten. Dem Marktforschungsunternehmens Flurry Analytics zufolge fanden allein am 25. Dezember 6,8 Millionen neue Aktivierungen von Mobilgeräten statt, auf denen iOS oder Android läuft. Zum Vergleich: An den übrigen Dezembertagen lag die Zahl der neuen Registrierungen täglich bei rund 1,5 Millionen.

im Vergleich zu der Zeit nach Weihnachten 2010 stiegen die Neuaktivierungen nach Zahlen von Flurry Analytics in diesem Jahr um satte 140 Prozent. Im Vergleich zu den ersten drei Dezemberwochen konnte ein Anstieg von 353 Prozent verzeichnet werden. Flurry Analytics errechnete die Gesamtzahl für Apple und Android aus den Zugriffen neuer Geräte auf Apps auf den entsprechenden Plattformen.

Mehr als die Hälfte der Aktivierungen konnte Googles Betriebssystem Android verbuchen. Android-Entwicklerchef Andy Rubin zufolge wurden an Heiligabend und am ersten Weihnachtsfeiertag rund 3,7 Millionen Android-Geräte aktiviert. An einem gewöhnlichen Tag beläuft sich die Zahl der Aktivierungen auf gut 700.000.

APPS ZU WEIHNACHTEN

Googles Betriebssystem Android, das der Internetriese Herstellern kostenlos zur Verfügung stellt, hat es innerhalb kürzester Zeit an die Spitze der mobilen Betriebssysteme geschafft. Im dritten Quartal 2011 hatte es einen Marktanteil von über 50 Prozent. Bei Apple sorgten neben dem iPhone vor allem das iPad und der iPod touch für viele Neuaktivierungen.

Auch der Absatz von Apps ist zu Weihnachten stark gestiegen. An einem gewöhnlichen Dezembertag werden in der Regel rund 108 Millionen Apps von Apple- und Google-Handys heruntergeladen. Am Weihnachtstag stieg die Anzahl der App-Downloads auf rund 242 Millionen.

Quelle: crn.de

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