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Die digitale Transformation hat den gleichen Stellenwert und wird ähnliche Auswirkungen haben, wie der Übergang zur Industrialisierung im 19. Jhdt. Derzeit manifestiert sich gerade der Übergang von der Netzgemeinde zur Webgesellschaft. Zusätzlich entwickeln wir uns auch zur „Wertegesellschaft“.

Die nächste Gesellschaft: KETG

Die Welt wird vielfältiger. Wir Menschen kooperativer, empathischer, transparenter, gerechter. Die Bedeutung von öffentlich und privat ändert sich. Die Bedeutung der Individuen in vielfältigen Rollen wächst. Einerseits kommt die Welt zusammen, anderseits nehmen die Unterschiede zu. Wir müssen lernen, gleichzeitig mit Vereinheitlichung und Fragmentierung umzugehen.

Der Weg in die Interessens- und Werte-Gesellschaft

Gesellschaft entsteht über gemeinsame Interessen und Assoziationen. Marketing ist out. Unternehmen oder Individuen müssen nicht mehr „attraktiver“ aussehen, sondern tatsächlich „attraktiv“ sein. Die Frage, die sich Unternehmen jeden Tag neu stellen müssen: „Was kann ich heute meinen Nutzer/Freunden im Web geben?“ sowie „Welche guten Services garantieren mir ‚Likes‘?“

Kontrolle ist gut – Vertrauen ist einfacher

Unternehmen stehen vor einer neuen kulturellen Herausforderung: Sie müssen vernetzen und kooperieren. Eine Chance, neues Vertrauen zu gewinnen. Der kulturelle bzw. gesellschaftliche Wandel muss von uns angenommen werden. Dadurch eröffnen sich neue Sichtweise auf das Web, welches man nicht als PR- oder Marketinginstrument missbrauchen darf, um „nur“ irgendetwas zu behaupten.

Das Web ist das, was wir daraus machen. ZB ein Ort der Zusammenarbeit: Je kooperativer wir uns verhalten, umso mehr Nutzen wird es uns bringen. Heute geht es nicht mehr um einzelne Kommunikationskanäle (von Facebook bis Twitter), sondern um einen Veränderungsprozess. Es geht die gesellschaftliche Transformation als Unternehmen. Das Web 2.0 ist kein „Marketing-Kanal“ mehr, sondern Bühne und Assoziationsraum

Kein unternehmerischer Erfolg ohne digitale Transformation

Für die meisten Menschen ist das „Social Web“ schon lange kein neues Medium mehr. Und für viele lange kein bloßer Vertriebskanal mehr. Vielmehr ist hier neben Arbeit und Freizeit ein 3. Ort entstanden, der gemeinsames Handeln ermöglicht und Anerkennung, Wertschätzung und Sinnstiftung verspricht. Ein Lebensraum und Ort der Zusammenarbeit.

 

Quelle: https://medium.com/@Ballkultur/mehr-goldigkeit-9fa88c7ed6bb

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